Interessante Informationen und Fakten über die Heilwurzel Kurkuma, Ingwer, Knoblauch und die Kraft von Piperin

Kurkuma / Curcuma longa / Gelbwurzel:

Verschiedene freie Radikale, wie sie in der Umwelt ganz einfach vorhanden sind, können unter Umständen zu Entzündungen in den menschlichen Gelenken führen. Aufgrund der starken antioxidativen Wirkung von Kurkuma wird das Gewächs unter anderem auch gerne und sogar recht erfolgreich bei den verschiedensten entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Dazu gehört zum Beispiel Arthritis.

Doch das antioxidative Kurkuma hat noch eine weitere Wirkung: So verhindert es unter anderem auch die Oxidation von Cholesterin. Immerhin ist das Cholesterin erst bei einer solchen Oxidation richtig gefährlich, da es hierbei die Blutgefäße stark schädigt und eine Arteriosklerose-Entstehung fördert. Dadurch steigt für den Menschen die Gefahr eines Schlaganfalls und Herzinfarkts. Des Weiteren beinhaltet Kurkuma Vitamin B6. Zusammen mit Folsäure und dem Vitamin B12 trägt es dazu bei, dass der Homocysteinspiegel nicht allzu hoch wird. Ein hoher Homocysteinspiegel kann beispielsweise zu diversen Schäden an den Gefäßwänden führen. Aufgrund dessen wird er von den Forschern auch als ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor bei verschiedenen Herzkrankheiten und arteriosklerotischen Ablagerungen eingestuft.

Ebenso ist es dem Kurkumin möglich, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Mittlerweile wurden bereits vermehrt Beweise gesammelt, dass Kurkumin somit unter Umständen auch eine schützende Wirkung vor neurodegenerativen Erkrankungen hat. So soll beispielsweise Alzheimer dadurch hervorgerufen werden, dass sich ein fragmentiertes Protein innerhalb der Gehirnzellen ansammelt, was zu Entzündungen und oxidativem Stress führen kann. Hierbei werden Ablagerungen, sogenannten Plaques, zwischen dem menschlichen Gehirn und den diversen Nervenzellen gebildet. Auf diese Weise werden die verschiedenen Funktionen des Gehirns beeinträchtigt. Hier kommen dann wieder die antioxidativen Fähigkeiten des Kurkumins zutage, welche diese Entzündung und Oxidation verhindern oder doch wenigstens verlangsamen können.

Des Weiteren wurde entdeckt, dass Kurkuma allem Anschein nach wohl auch die Bildung eines Tumors verhindern kann. Somit soll das Gewächs eine krebsvorbeugende Wirkung besitzen. Zudem konnten in einer neuen Studie Informationen gesammelt werden, die darauf hinweisen, dass Kurkuma in der Lage ist, bei vorhandenem Brustkrebs die Bildung neuer Metastasen zu verhindern. Dadurch ist es der Erkrankung dann nicht mehr möglich, sich auch in der Lunge auszubreiten. Dabei wirkt das Gewächs als eine Art Schalter von speziellen Transkriptionsfaktoren. Diese regulieren sämtliche vorhandenen Gene, die für eine Bildung von Tumoren notwendig sind. Hier schaltet Kurkuma diese Faktoren ganz einfach aus. So können das Wachstum und auch die weitere Ausbreitung der bereits vorhandenen Krebszellen aufgehalten werden. Zudem ist es dem Kurkumin laut einigen amerikanischen Wissenschaftlern möglich, die jeweiligen Membrane der körpereigenen Zellen zu festigen, sodass diese eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber den auftauchenden Krankheitserregern besitzen. Hier werden die Moleküle des Kurkumins in die Lipiddoppelschicht von den Zellmembranen eingesetzt, was diese stabilisiert. Beachtet werden sollte hierbei jedoch, dass lediglich gesunde Zellen auf diese Weise gestärkt und stabilisiert werden. Dagegen hat es sich im Laufe der Untersuchungen gezeigt, dass die Membran von Krebszellen aufgrund der Kurkumin-Einlagerung durchlässiger wird und gleichzeitig an Stabilität verliert.

Im Jahr 2007 sagten einige Forscher, in dem bekannten und geschätzten „Journal of Experimental Medicine and Biology“ aus, dass die vorhandenen Medikamente, die bei der Behandlung von chronischen sowie akuten Lungenerkrankungen eingesetzt werden, nicht sehr hilfreich seien. Die Ursachen dieser Art von Erkrankung liegen in umweltbedingten und beruflichen Belastungen, wie zum Beispiel Zigarettenrauch, Luftverschmutzung, mineralischen Staub sowie Chemo- oder auch Strahlentherapie. Kurkumin wurde mittlerweile in verschiedenen Studien bei einer Lungenfibrose getestet. Hierbei stellte sich heraus, dass Kurkumin bei den jeweiligen Tieren eine vorhandene Verletzung und Fibrose der Lunge spürbar milderte, die aufgrund von Giftstoffen und verschiedenen Chemotherapeutika entstanden ist.

Mittlerweile führen verschiedene Studien zu dem Schluss, dass das Kurkumin im Allgemeinen bei einer großen Anzahl weiterer Atemwegserkrankungen eine gewisse Schutzfunktion aufweist. Wie zum Beispiel bei einem akuten Atemnotsyndrom, einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung und bei allergischem Asthma. Hier wird vermutet, dass der Wirkmechanismus ebenfalls mit dem entzündungshemmenden sowie antioxidativen Potential von dem Kurkumin erklärt werden kann. Üblicherweise werden hier Kortikosteroide zu einer Therapie von verschiedenen chronischen Erkrankungen der Atemwege eingesetzt. Zu Beginn des Jahres 2008 wurde dann jedoch im „Molecular Nutritional and Food Research“ mitgeteilt, dass sich diese Kortikosteroide ebenfalls als nicht ausreichend hilfreich erwiesen haben, da sie die diversen oxidativen Krankheits-Auswirkungen nicht dezimieren können. Dagegen sind im Kurkumin sogar natürlich vorkommende Polyphenole enthalten, welche die freien Radikale abfangen. Zudem verändern sie die wichtigen, entzündlichen Signalwege so, dass vorhandene, starke Entzündungen im Bereich der Atemwege deutlich abgeschwächt werden können.

In einer Studie wurde erkannt, dass Entzündungen des Darms wohl vollständig verhindert werden könnten, wenn die Versuchstiere, die Mäuse für fünf Tage, bevor ein darmschädigender Faktor aufgetaucht ist, Kurkumin erhalten haben. Die Forscher, die an dieser Studie beteiligt gewesen sind, bestätigten, dass das Kurkumin die schützende Wirkung dank seiner antioxidativen Wirkung ermöglicht. Außerdem soll Kurkumin eine Aktivierung von NFkappaB unterdrücken. Hierbei handelt es sich um ein zelluläres Regulatormolekül, das aktiv als kritisch für die Entzündungs-Entstehung angesehen wird. Kurkuma ist jedoch auch eine Heilpflanze, die sich ebenfalls auf die Gesundheit der Leber sehr positiv auswirkt. So schützt Kurkuma nicht nur die Leber, sondern fördert ebenfalls deren Regeneration und unterstützt sogar den Heilprozess bei diversen Erkrankungen.

Im Laufe eines Experimentes wurden bei Ratten insgesamt 70 Prozent von deren Leber entfernt. Anschließend wurden 24 Stunden nach dieser Operation den Tieren diverse Gewebe- und Blutproben entnommen, mit dem Ziel die Leberfunktion, Leberregenerationsmarker sowie die Schädigung der Zellen der Leber zu überprüfen. Danach behandelte man die Tiere zum Teil mit Erythropoetin, einem Hormon, das für die Anregung zur Bildung neuer Blutkörperchen zuständig ist. Der andere Teil der Tiere erhielt eine Behandlung, die eine Mischung aus Erythropoetin und Kurkumin beinhaltete. Dabei wurde festgestellt, dass das Erythropoetin allein nicht in der Lage gewesen ist, die Regeneration der Leber zu verbessern. Eine Kombination beider Mittel dagegen führte zu einer merklich höheren Leberregeneration, in Verbindung mit einem minimierten oxidativen Stress. Kurkuma kann die Gesundheit der Leber jedoch auch noch auf eine andere Art fördern. So hilft Kurkuma hier ebenfalls bei der Ausleitung von Quecksilber. Das Gift kann die Leber ebenso wie den kompletten Organismus des Menschen stark belasten sowie schwer beeinträchtigen.

Eine weitere Studie, die aus dem Jahr 2010 stammt, zeigt, dass Kurkuma bei einer Quecksilber-Ausleitung eingenommen werden kann. Dadurch wird die Entgiftung unterstützt. Hier vermindert Kurkumin wieder den oxidativen Stress, der durch das Quecksilber im menschlichen Körper verursacht wird. Des Weiteren führt das Kurkumin zu einer niedrigeren Konzentration von Quecksilber innerhalb des Gewebes. Außerdem trägt es zu besseren Nieren- und Leberwerten bei.

Ingwer / Zingiber officinale:

Die Schulmedizin hat zwar erst in letzter Zeit damit begonnen, die diversen medizinischen Eigenschaften des Ingwers zu erforschen aber die traditionelle indische sowie chinesische Medizin sowie japanische Heiler wissen bereits seit Langem von deren heilender Wirkung.

So wird die Wurzel dort bereits seit circa 3.000 Jahren bei Schmerzen und bei vielen weiteren Beschwerden sehr erfolgreich eingesetzt. Dazu zählt zum Beispiel chronischer Husten, Übelkeit, Erbrechen. Migräne und rheumatische Gelenkbeschwerden, wie etwa bei Arthrose.

In verschiedenen Studien wurde aufgezeigt, dass Ingwer über schmerzstillende sowie entzündungshemmende Eigenschaften verfügt, die ähnlich der nichtsteroidalen, entzündungshemmenden Medikamente, wie etwa Diclofenac, sind. Allerdings gibt es hier einen bedeutsamen Unterschied: Ingwer verursacht weder Geschwüre noch Magen-Darm-Blutungen und kommt somit auch ohne diese gefährlichen Nebenwirkungen aus.
Bei einem Versuch der Universität von Georgia sowie dem Georgia College und auch der Staty Universitiy (GCSU) wurden insgesamt 74 Studenten in drei Gruppen eingeteilt. Einer dieser Gruppen erhielt rohen Ingwer, während die zweite erhitzten Ingwer bekam. Der dritten Gruppe wurde dagegen ein Placebopräparat verabreicht. Im Anschluss daran mussten die Studenten verschiedene, recht ausgefallene körperliche Übungen absolvieren, um einen Muskelschmerz zu bekommen. Während der nächsten elf Tage, an denen sie weiterhin regelmäßig Ingwer sowie das Placebopräparat erhielten, wurden die Studenten auf ihre Schmerzen hin untersucht. Hierbei stellte sich dann heraus, dass die Gruppen, die den Ingwer erhielte, weniger Muskelbeschwerden und -schmerzen hatten, als die Gruppe, die das Placebopräparat erhalten hat. Zudem wurde festgestellt, dass der rohe und der erhitzte Ingwer die Stärke der Muskelschmerzen minimieren konnte. Bei dem rohen Ingwer war das um 25 Prozent, bei der gekochten Variante um 23 Prozent der Fall.
Vielen Krebspatienten leiden während einer Chemotherapie auch stark unter Erbrechen und Übelkeit. In einer Studie wurde jedoch dokumentiert, dass Ingwer auch bei chemotherapierten Kindern die vorhandene Übelkeit sowie ebenfalls das Erbrechen stark vermindern und somit Erleichterung verschaffen konnte.
Zudem wurde bei Untersuchungen an Ratten festgestellt, dass Ingwer bei Diabetikern ebenfalls in der Lage ist, die Entwicklung des grauen Stars zu verhindern oder doch zumindest zu verlangsamen.

Knoblauch / Allium sativum:

Knoblauch verfügt über einen regelrechten Gesamtverbund an Inhaltsstoffen, die eine positive Wirkung auf die Gesundheit ausüben. Das ist nicht nur im Allgemeinen, sondern ebenfalls bei den Forschern bekannt. Allerdings ist es die Schwefelverbindung Allicin, dem der Knoblauch neben seinem charakteristischen, starken Geruch ebenfalls seine hauptsächliche Wirkung verdankt. Im Knoblauch liegt das Allicin zunächst in der Vorstufe Alliin vor. Wenn die Zehen des Knoblauchs dann durch das Schälen, Schneiden und/oder Hacken beschädigt werden, erfolgt die Freisetzung eines Enzyms mit der Bezeichnung Alliinase.

Das wiederum reagiert unter dem Einfluss von Luft mit dem in den Zehen enthaltenen Aliin. Diese Reaktion bringt das Allicin hervor, das im Blut den Spiegel der Enzyme Katalase sowie Glutathionperoxidase erhöht. Beide Enzyme sind antioxidativ wirksam. Auf diese Weise ist es möglich, verstärkt verschiedene freie Radikale abzufangen. Außerdem können dadurch Schäden der Zellmembrane vermieden werden. So wird hier zum Beispiel auch der Alterungsprozess verlangsamt.

Ebenso ist es mithilfe des Knoblauchs möglich, Alterungsprozesse des menschlichen Gefäßsystems einzudämmen. Darüber hinaus soll der Knoblauch die Blut-Fließeigenschaften verbessern sowie die Gefäße erweitern und entspannen. Auf diese Weise hilft der Knoblauch dabei, einen hohen Blutdruck zu normalisieren. Des Weiteren ist aber auch die deutliche bessere Zell-Versorgung des Augenhintergrundes sowie des Gehirns aufgrund der hervorragenden gefäßerweiternden Wirkung von Allicin unbedingt eine Beachtung wert. Vor allem im Hinblick auf die verschiedensten Krankheiten, wie etwa Demenz und grauer Star. Knoblauch enthält jedoch auch Saponine. Hierbei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, die ihre verschiedenen positiven Einflüsse auf die Regulierung der Blutfette beziehungsweise des Cholesterins ausüben. Diese helfen bezüglich eines besseren Blutflusses und einer stärkeren Gefäß-Spannkraft. Eine weitere Schwefelverbindung, die sich im Knoblauch befindet, ist Ajoen. Ajoen verdünnt auf eine natürliche Art das Blut. Hier baut die Schwefelverbindung ganz einfach den Gerinnungsstoff Fibrin ab. Aufgrund der diversen Stoffe ist es dem Knoblauch möglich, diversen Blutgerinnseln entgegen zu treten. So können beispielsweise Schlaganfälle und auch Thrombosen vorgebeugt werden und das ohne die diversen Nebenwirkungen von blutverdünnenden Medikamenten.
Knoblauch wird bereits traditionell bei den verschiedensten Darmproblemen, wie etwa krampfartige Schmerzen und Blähungen eingesetzt. Doch auch bei Grippe sowie Erkältungen findet Knoblauch auf die unterschiedlichsten Arten Verwendung. Hier besitzen vor allem das Allicin sowie die daraus entstehenden Schwefelverbindungen eine keimtötende Eigenschaft, sodass sie gegen die verschiedensten Arten pathogener Mikroorganismen sowie Parasiten vorgehen. Gleichzeitig werden die nützlichen Darmbakterien jedoch nicht angegriffen. Aufgrund dessen ist es somit durchaus möglich, Knoblauch als eine Art natürliches Antibiotikum zu bezeichnen. Immerhin fördert der Knoblauch im Gegensatz zu vielen chemischen hergestellten Antibiotika den Erhalt einer gesunden Darmflora. Schließlich macht die Darmflora den größten Teil von dem Immunsystem des Menschen aus, sodass der Knoblauch auch einen großen Teil zu dessen Stärkung beiträgt. Zudem ermöglicht ein intaktes Darmmilieu ebenfalls eine deutlich bessere Aufnahme sowie Verwertbarkeit der verschiedenen Nährstoffe, was auch dem kompletten Organismus hilft und somit ebenfalls Beachtung verdient.
Die diversen krebshemmenden Eigenschaften des Knoblauchs wurden in der Zwischenzeit von verschiedenen Studien belegt. Für die krebsfeindlichen Wirkungen sollen hier ebenfalls vor allem die Schwefelverbindungen „schuldig“ sein. Bei der Allicin-Umwandlung entstehen gleich zwei verschiedene Substanzen, die fettlöslich sind: Diallyldisulfid und Diallylsulfid. Momentan geht man davon aus, dass diese Schwefelverbindungen hauptsächlich in zwei Prozesse der Tumorbildung eingreifen. So verringern sie einerseits die Reaktivität der diversen krebserregenden Substanzen, sodass deren Zerstörung beschleunigt wird. Andererseits stören sie das Wachstum der Krebszellen, wodurch der Zelltod durch „Selbstmord“ eingeleitet wird. Auf diese Weise wird der Tumor-Ausbreitung entgegengewirkt. Zudem wurden mittlerweile die diversen krebshemmenden Wirkungen von dem Knoblauch auf Brust- und Lungenkrebs, Magen- sowie Speiseröhrenkrebs und Dickdarmkrebs nachgewiesen. Sehr interessant sind hier zwei chinesische Studien: Hier dienen Knoblauch sowie grüner Tee als eine Art schützende Faktoren bezüglich dieser Krebsart. So gaben die Forscher hier bekannt, dass der grüne Tee und der Knoblauch die diversen negativen Auswirkungen von charakteristischen Lungenkrebsrisikofaktoren, wie etwa Rauchen, auf eine bestimmte Art und Weise wohl kompensieren können. Ebenso werden bereits seit längerer Zeit verschiedene Knoblauchzubereitungen zur Prostatakrebs-Behandlung sowie bei einer gutartigen Vergrößerung der Prostata eingesetzt. Auch hierbei werden die diversen positiven Einflüsse durch die antioxidativen, entzündungshemmenden sowie allgemein krebshemmenden Wirkungen begründet.
Doch Knoblauch ist in der Lage, noch weitaus mehr zu bewirken. So wirkt er zum Beispiel auch dem Leber-Verschleiß entgegen, da er die Wände der Zellen festigt und ebenfalls das Organ bezüglich seiner Entgiftungsfunktion unterstützt. Dementsprechend kann Knoblauch beispielsweise auch bei einer Schwermetallvergiftung, wie etwa mit Kadmium und Quecksilber verwendet werden. Selbst die negativen Folgen des Konsums von Alkohol kann man mithilfe des Knoblauchs spürbar abmildern.

Piperin / 1-Piperoylpiperidin:

Piperin gilt innerhalb der ayurvedischen Medizin bereits seit langer Zeit als ein gleichermaßen bekanntes wie geschätztes Heilmittel. Zudem ist dort bereits seit Längerem ebenfalls die bessere Aufnahme von einigen bestimmten Nährstoffen durch Piperin geläufig.

Mithilfe diverser Mechanismen, wie etwa bei einer verstärkten Herstellung von Transportmolekülen sowie Enzymen, wird hier beim Kurkuma eine 20-fache Erhöhung der Aufnahme erreicht.